Dieser Workshop hat am Sonntag, 1.Oktober, von 9.00 bis 12.00 Uhr
stattgefunden. Die Ergebnisse der Diskussion könnt ihr auf der rechten
Seite lesen.
Experte in diesem Workshop:
Andreas Krämer, VCD Hannover
Hier könnt Ihr Vorschläge für weitere Themen machen:
Mein Vorschlag |
Ergebnisse der Diskussion:
Dokumentation Workshop Verkehr (1. Oktober, 9-12 Uhr)
"Manche geben für eine Ferrari so viel Geld aus, nur
um damit bluffen zu können! - da kann man das Geld auch für was
anderes einsetzen." (Anja)
I.) Allgemeines
Um Punkt 9 Uhr trafen sich fünf Kinder zum Workshop Verkehr. Nach der
Begrüßung wurde Pascal zum Moderator gewählt. Die Aufgabe des
Moderators bestand darin, selbstständig die Gespräche zu leiten und
die Anregungen der Kinder zu sammeln.
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II.) "Wie gut, dass es Autos gibt - aber gleich eine
ganze Blechlawine?
Dieser Ausgangssatz des Workshops Verkehr wurde von den Kindern zum ersten
Kontakt mit dem Thema genutzt. Auf einer großen Pappe hatte jeder
Gelegenheit, seine Ideen zum Motto aufzuschreiben. Es vielen dabei besonders häufig
die Begriffe Umweltverschmutzung, öffentliche Verkehrsmittel,
Radarkontrollen und die Forderung nach neuen Fahrradwegen.
III.) Einteilung der Begriffe in Forderungen und
Selbstverpflichtungen Sodann wurden die auf der Pappe gesammelten Schlagwörter
von den Kindern auf separate Karteikarten übertragen und systematisch nach
Forderungen, Selbstverpflichtungen und sonstigen Begriffen sortiert.
1.) Forderungen Folgende Forderungen wurden von den teilnehmenden
Kindern für den Zukunftsvertrag herausgesucht und besprochen:
· Wir fordern regelmäßige autofreie Tage, die durch
Werbung angekündigt werden.
· Wir fordern Tempobeschränkungen, die durch
Radarkontrollen überprüft werden. Außerdem sollte im ganzen Straßenverkehr
auf die Kinder geachtet werden.
· Wir fordern den Bau von neuen Fahrradwegen und die Reparatur
der alten Fahrradwege.
2.) Selbstverpflichtungen "Mehr Fahrrad fahren müssen wir
schon selbst machen, dass kann der Schröder ja nicht machen!"
(Anja) Forderungen aufzustellen ist die eine Seite, sich selber für eine
Sache zu verpflichten ist eine andere. Daher haben die Kinder im Gegenzug
Selbstverpflichtungen formuliert, die sie einhalten wollen und anderen Menschen
näher bringen wollen:
· Wir wollen andere Leute dazu anregen, mehr mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu fahren. Wir selbst wollen es auch versuchen.
· Wir wollen mehr Fahrrad fahren, z.B. in die Stadt, zur Schule
oder bei kürzeren Strecken.
· Wir wollen unsere Eltern auffordern, öfters
Fahrgemeinschaften zu bilden, z.B. zum Elternabend in der Schule.
IV.) Stimmen der Kinder zum Thema Verkehr: Hier noch die einprägsame
Stimmen der Kinder zur Einleitung der Veranstaltung:
· "Die Benzinpreise steigen - aber kein Auto bleibt stehen!"
· Manchen ist Umweltschutz zu umständlich
· Mehr Busfahren, ja, aber die sind immer unpünktlich! ·
Wenn Urlaubszeit ist, fahren alle auf die Autobahn, dann ist es voll!
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