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Der Kindergipfel 2000: | ||
Der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen | ||
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Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung die Möglichkeit, sich im öffentlichen Raum sicher bewegen zu können. Kinder nutzen Straßen als Treffpunkt und als Raum zum Spielen. Und wir wissen zudem, dass das Wohnumfeld und die ganze Stadt- und Siedlungsstruktur sich mitentscheidend auf die geistige, soziale sowie gesundheitliche Entwicklung von Kindern auswirken. Aus diesem Grunde müssen nicht nur Erwachsene - etwa Kraftfahrer - |
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| über die besonderen
Verhaltensweisen aufgeklärt werden. Von großer Bedeutung ist auch,
dass sich die Kinder in einem Wohnumfeld bewegen können, das ihnen ein Höchstmaß
an Sicherheit gewährt. Das kann mit Verkehrsregeln, aber auch mit baulichen
und gestalterischen Maßnahmen erreicht werden.
Die Bundesregierung wird sich auch künftig durch eine Vielzahl von Maßnahmen dafür einsetzen, die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr sowie die Qualität des Wohnumfeldes zu verbessern. Den Teilnehmern des Kindergipfels 2000 in Hannover wünsche ich viel Spaß und hoffe, dass die Kinder den Erwachsenen offenherzig und unverblümt zeigen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Reinhard Klimmt | ||
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Der Kindergipfel ist ein Projekt der Naturfreundejugend
Deutschlands und der Zeitschrift mit Unterstützung durch ![]() der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung
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| Letzte Änderung am 15.10.2000 durch Günter Klarner |